…zwischen dem verliebt-sein und des Vergessens.

Ihr Kopf ist immer zwischen Berlin und der Heimat im Süden, dem Mond und der Sonne oder zwischen dem verliebt-sein und des Vergessens.

Mit 8 Jahren stand Lilli Ferreira das erste Mal auf der Bühne, mit 12 schrieb sie ihren ersten Song und mit 14 saß sie dann Gitarre spielend im Kinderzimmer, in der Hoffnung, den Kurt-Cobain-Sound wiederbeleben zu können. Die einzige Sache, die sie damals tatsächlich wiederbelebt hat, waren die beiden schlafenden Schwestern. Irgendwo zwischen BWL-Studium, nine-to-five-Job und dem Umzug nach Berlin stellt sie fest: „warum verschwende ich meine Zeit – ich will Musik machen!“.

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Selbst Jahre später ist für sie die Musik noch immer die Antwort auf das „Wieso? Weshalb? Warum?“. In den Songs erzählt sie über ihr Leben, teilt ihre Gedanken und Worte, die es normalerweise nur in das Tagebuch schaffen würden. Egal, ob es sich dabei um eine Entschuldigung an den Ex-Freund handelt, eine verlorene Liebe oder um die lästige Angelegenheit mit Fuckboys – es ist alles dabei.

Ganz nach dem Motto: selbst aus der schmerzhaftesten Situation kann noch etwas Schönes entstehen.

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Aus der schmerzhaftesten Situation kann noch etwas Schönes entstehen.

Irgendwo zwischen dem Synth-Pop der 80er Jahre gemixt mit der modernen Popmusik von Taylor Swift und Ed Sheeran findet sie sich selbst in der Musik wieder.

Der erste Song „Ohne Dich“ entstand durch die Liebesgeschichte ihrer besten Freundin, die die Hoffnung auf die große Liebe aufgeben wollte und sie genau dann fand, als sie nicht mehr damit gerechnet hat.